Vom perfekten Foto über den entgegen gesetzten Trend „Photobombing“

„Uuund einmal bitte lächeln…“ Ja, Fotos sind was Feines – erinnern uns an den wunderschönen Spanienurlaub, an die lustige Party am vergangenen Wochenende oder zeigen schlichtweg die Dinge auf, die uns im Alltag fasziniert, zum Staunen oder Lachen gebracht haben. Wo man sich früher noch geärgert hat, dass man seinen Fotoapparat zu Hause vergessen hat, haben wir dank Smartphone heutzutage stets eine Kamera griffbereit, mit welcher sich im Handumdrehen Momente und Geschehnisse aus unserem Leben festhalten lassen. „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, so ein altes chinesisches Sprichwort, welchem wir wohl alle einheitliche zustimmen.

Doch wer kennt es nicht: Da setzt man sein allerschönstes Grinsen auf, streckt sich mit seiner Schokoladenseite gen Kamera, posiert dabei möglichst lässig um letztlich nach Abdrücken des Auslösers mit ansehen zu müssen, dass die Augen entweder rot leuchten, die Aufnahme verschwommen oder alles andere als (farben)prächtig ist. Ach herrje, diesen Schnappschuss sollte man besser nicht auf seinem Facebook-Profil posten oder auf Instagram teilen – was sollen Freunde und Follower schließlich denken?! Doch zum Glück gibt es zahlreiche Apps, die das missglückte Foto im Handumdrehen richten und sich ganz nebenbei auch noch gratis herunterladen lassen.

So bietet beispielsweise der Online-Fotoservice CEWE gleich sieben verschiedene Foto-Apps zum Download an, mit welchen sich unter anderem an der Bildqualität feilen oder mit dessen Hilfe sich die Aufnahme nostalgisch anhauchen lässt. Tja, und ein Fotoanbieter wäre schließlich kein Fotoanbieter, wenn sich die Schnappschüsse nicht als gedruckte Abzüge oder Poster direkt vom Smartphone bestellen ließen. Der einzige Haken: Die Apps können lediglich von iPhone-Besitzern verwendet werden. Weitere Informationen gibt es hier auf der CEWE-Webseite.

Doch nicht verzagen, liebe Android-Nutzer, denn für euch gibt die App „PicsArt – Photo Studio“, welche ebenfalls kostenlos ist. Mit Hilfe dieses Foto-Editors lassen sich neben der Bildbearbeitung auch Kollagen anfertigen. Ähnlich wie bei Instagram lassen sich die Aufnahmen außerdem mit unterschiedlichen Filtern gestalten. Mehr Informationen dazu unter diesem Link.

Doch mal ehrlich, sind missglückte Fotos nicht viel witziger?! Aber Hallo! Kein Wunder also, warum „Photobombing“ der neuste Schrei ist. Unter dem Motto: „Es gibt immer einen, der das Foto ruiniert“, macht es selbst den Celebrities einen Heidenspaß im Hintergrund eine fiese Grimasse zu schneiden, während im Vordergrund jemand bemüht dabei ist, sich ins rechte Licht zu rücken. So amüsieren sich Late-Night-Moderator Jimmy Fallon und Schauspielerin Cameron Diaz prächtig dabei, Besuchern des NBC Towers ihr Erinnerungsfoto zu ruinieren.

Noch nicht genug?! Dann guckt ihr diesen Photobomb des Tages“!

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Marco