Der Trend in Bars: Elektrische Zigaretten
Was vor einigen Jahren für Deutschland fast undenkbar war, ist heute kaum mehr einen Aufreger wert: das Rauchverbot in Bars und Gaststätten. Doch welche Möglichkeiten bleiben Rauchern, dennoch in den Genuss einer Zigarette – beispielsweise nach dem Essen – zu kommen?
Um nicht bei Wind und Wetter in zugigen Ecken stehen zu müssen, können Raucher auf ein neuartiges und innovatives Produkt zurückgreifen. Die sogenannte E-Zigarette sind ein echter Hingucker und zieht neugierige Blicke nur so auf sich. Hinzu kommt, dass man sie auch an eigentlich rauchfreien Orten „rauchen“ kann. Wie geht das?
Die elektrische Zigarette stinkt nicht, der Qualm stinkt nicht und man benötigt auch keinen Aschenbecher, um die Asche und den Filter zu entsorgen. Sie ermöglicht ein rauchähnliches Rauchen und sieht dabei nur aus wie eine herkömmliche Zigarette aus Papier.
E-Zigaretten bestehen aus einem sogenannten Atomizer, einem Vernebler, der aus einer Flüssigkeit Qualm erzeugt. Außerdem verfügt sie über eine Stromquelle. Während der Inhalation wird der Atomizer entsprechend erhitzt, um das Liquid zu verdampfen. Zusätzlich leuchtet während des Rauchens ein kleines rotes Licht.
Diese technisch innovativen elektrischen Zigaretten gibt es bei Vitasmoke. Es gibt Liquids, die Nikotin enthalten und in den verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich sind. So kann man rauchen und beispielsweise dennoch einen leichten Whiskygeschmack im Mund haben. Und so eignet sich die E-Zigarette nicht nur für all jene, die auch an den Orten rauchen möchten, an denen es eben nicht mehr erlaubt ist, sondern vielleicht sogar für Personen, die ihren Zigarettenkonsum reduzieren müssen.
So oder so ist die elektrische und moderne Form des Rauchens inzwischen ein richtiger Trend und wird auch als Stilmittel in Hollywoodfilmen eingesetzt und wirkt so auch gegen den Zeitgeist, rauchen insgesamt als gesundheitsschädlich zu verbieten.
