Dachplatten – mehr als nur Plastik
“Dachplatten” ist ein weit gestreuter Begriff. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Materialen, Formen und Farben. Gerne werden sie für Überdachungen im Gartenbereich verwendet. Solche Platten gibt es außerdem in einer isolierenden Ausführung als Stegdoppelplatte. Diese sind in der Regel lichtdurchlässig und können auch als Dach für beispielsweise Wintergärten verwendet werden.
Einfache, gewellte PVC-Dachplatten gibt es in verschiedenen Ausführungen was die Lichtdurchlässigkeit angeht. Von nahezu glasklar, über satiniert bis hin zu lichtundurchlässig ist alles im Fachhandel oder im gut sortierten Baumarkt zu bekommen. Die Dachplatten, die in Deutschland am häufigsten Verwendung finden, sind entweder aus PVC, Polycarbonat, Acrylglas oder Blech gefertigt.
Die Blechplatten werden mittlerweile sogar vollverzinkt angeboten, so dass Rost erst gar keine Chance mehr hat. Doch nicht nur im Material gibt es einige Unterschiede. Auch in der Form der Dachplatten ist man flexibel. Beliebt sind u. a. die Trapezbleche. Durch ihre abgekantete Form erhöht sich die Stabilität um ein vielfaches.
Auch wegen ihrer langen Lebensdauer erfreut sich die Trapezplatte immer größerer beliebtheit. Seid einiger Zeit werden Dachplatten aus Blech auch in der Form von Dachpfannen angeboten. Durch ein breit gefächertes Angebot der Farbgestaltung hat man die Qual der Wahl. Von weiten ist kaum noch ein Unterschied zu sehen. Diese “Pfannen-Platten” werden gerne bei Gartenhäusern eingesetzt, weil durch ihr geringes Gewicht und ihre einfache Handhabung, auch Laien eine Montage solcher Platten zuzutrauen ist.
Auch was das Zubehör solcher Platten angeht, ist einiges geboten. Sogenannte Verlegeprofile können einfach mit den Platten auf Länge geschnitten und werden wie ein Stecksystem verbaut. Diese Profile werden in der Regel in Aluminium oder Kunststoff an geboten. Als Abschluß gibt es sogar passende Dachrinnen im Stecksystem. Natürlich auch farblich abgestimmt auf das komplette System.
