Übernachten im Freien – Die wichtigsten Gadgets

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Im Freien zu übernachten ist für viele Menschen das Größete was es gibt. Besonders Kinder mögen es, ihr Zelt unter dem Sternenhimmel aufzuschlagen und die frische Luft und eine klare Nacht zu genießen. Für andere wiederum ein absolutes No-Go. Wie dem auch sei. Für die Übernachtung im Freien sollten auf jeden Fall ein paar Vorbereitungen getroffen werden.

Als erstes sollte man wissen, wo man überhaupt hin möchte. Möchte man auf einen Campingplatz oder ganz abgeschottet raus in die Wildnis, wo man dann natürlich auch komplett auf sich allein gestellt ist. Letzteres ist aber eher erfahrenen Campern und Outsidern zu empfehlen. Es ist aber auch denkbar, dass man einfach nur ein Musikfestival besucht und es vor Ort nicht die Möglichkeit gibt sich eine überdachte Unterkunft zu mieten.

Zelten auf dem Campingplatz

Egal in welcher Situation. Für eine Übernachtung im Freien sollte auf jeden Fall an ein Zelt gedacht werden. Auch ein Schlafsack, wie zum Beispiel den super Schlafsack von Outwell, ist ein absolutes Muss. Ebenfalls als nützlich erweist sich eine dünne Schaumstoffmatte, um kleinere Unebenheiten im Boden auszugleichen. Diese drei Gadgets sollten bei jedem Campingausflug nicht vergessen werden. Je nachdem was das genau für ein Ausflug ist, kommen noch andere Hilfsmittel hinzu.

Wenn man einen üblichen Campingplatz besucht, dann reichen diese drei Utensilien vollkommen aus, da auf europäischen Campingplätzen in der Regel Gemeinschaftsduschen beziehungsweise Waschräume zur Verfügung stehen. Auch wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, ist es in diesem Fall nicht nötig weitere Hilfsmittel mitzunehmen. Ich habe bis jetzt keinen Campingplatz gesehen, auf dem nicht wenigsten ein Imbiss war und sich in der Nähe ein Supermarkt zum Einkaufen befindet. Mittlerweile bieten große Campingplätze auch schon die Möglichkeit ein Restaurant zu besuchen.

Bei den schon angesprochenen Besuchen von Musikfestivals brauchen wir nicht drüber reden. Bei solchen Veranstaltungen findet man die Bühne vor lauter Imbissbuden nicht mehr.

Für die Wilden

Auch die, die sich dafür entscheiden, komplett für sich allein zu sein und ein paar Tage und Nächte ohne fremde Menschen, sondern nur mit der Natur und sich selbst zu verbringen brauchen die Grundausstattung. Das Zelt, den Schlafsack und die Schaumstoffmatte. Sie brauchen aber noch viel mehr. Ganz wichtig ist ein vernünftiges Taschenmesser oder auch Mehrzweckmesser. Ein Gaskocher ist auch nicht verkehrt, damit man sich, falls man bereits so geschickt ist, den selbstgefangenen Fisch zubereiten kann.

Die, die nicht so geschickt sind, sollten auf jeden Fall Konserven mitnehmen. Das lässt auch schon das nächste Gadget erahnen. Ein kleiner Blechkochtopf. Ohne den lassen sich die Konserven nur schwer erhitzen. Wichtig ist aber, das die Gadgets sich allzu schwer sind. Denn wer einen solchen Ausflug in die Natur machen möchte, sollte daran denken, dass man einige Tage in Wäldern oder in den Bergen unterwegs ist und sich jedes Gramm Ballast bemerkbar macht. Man sollte also darauf achten nur Wichtiges mitzunehmen.

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