Computerschrank – Ikea oder Antik?

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Ein Computerschrank lässt ein Arbeitszimmer bei Nichtbenutzung des Computers immer ordentlich aussehen. Der Computer ist meist mit all seinen Nebengeräten wie Scanner, Drucker u. a. in einem Schrank eingebaut. Als Eckvariation nutzen Computerschränke oft kleine Räume effektiv aus. Meist sind auch die Anschlüsse für Telefon und Net in Zimmerecken zu finden. Hierdurch sind keine langen Kabel oder gar Verlängerungen nötig.

Bei der vielfältigen Auswahl der Modelle lässt sich nach den individuellen Bedürfnissen des PC-Nutzers der richtige Computerschrank finden. Einige Ausführungen bieten zusätzlichen Stauraum und auch Einbau-Module wie Auszüge für Maus, Tastatur, Tower, Drucker und Scanner, wenige Modelle sind dazu gar auch abschließbar.

Auch in vielen Materialien und auch mit Materialmix wie Holz und Metall sind sie neu oder gebraucht zu finden. Für die flexible Nutzung sind sie oft mit Rollen ausgestattet. Die Rollen lassen sich auch nachträglich beschaffen und anbauen, gerade bei selbstgebauten Computerschränken.

Antik wirkende Modelle lassen das Arbeitszimmer oder den Bereich edel aussehen. Bei Auktionshäusern wie Ebay, IKEA oder in An- und Verkaufs-Geschäften findet sich so manches nützliche Schmuckstück zu einem günstigen Preis. Ob für Neuanschaffungen oder auch Gebrauchtwaren rechnet sich der Preisvergleich immer.

Möglich ist es auch, einen gebraucht erworbenen Schrank umzurüsten oder den Computerschrank selbst aufzubauen. Das Material wie beispielsweise Kiefer lässt sich gut verarbeiten und bringt durch seine helle Farbe Freundlichkeit in den Arbeitsbereich.

Zu beachten ist bei Computerschränken, dass die Geräte mit ausreichend Luft versorgt werden, um Überhitzung und daraus folgende Schäden zu vermeiden. Neue Computerschränke aus dem Geschäft haben z. B. größere Bohrungen für jegliche Kabel, die von den Geräten ausgehen. Die Rückwand kann auch gegen ein Gitter aus Metall ausgetauscht werden, um mehr Lüftung des Schrankinneren zu gewährleisten.

Die Rückwand kann auch ganz weggelassen werden und der Computerschrank wird mit Winkeln an kaum sichtbaren Stellen stabilisiert bzw. verankert. Zu berücksichtigen ist auch eine zu den größten Geräten passende Tiefe. Selbes empfiehlt sich für den Eigenbau. Hierbei kann man umso mehr auf die persönlichen Ansprüche eingehen und es nach eigenem Geschmack gestalten.

Auch ein Schloss lässt sich schnell in die Türen einbauen. Mit der richtigen Planung und auch mit wenig Aufwand hat der Nutzer lange Freude an dem praktischen Möbelstück.

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