Tierpsychologie – Verhaltenstherapien für Hund und Katze
Der Mensch hält sich bereits seit tausenden Jahren Haustiere. Sie werden oft wie Familienmitglieder behandelt, sind ein treuer Begleiter oder einfach nur ein verspielter Partner, der gerne geschmust und gestreichelt wird. Darum erstaunt es wenig, dass uns die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Haustiere so am Herzen liegt.
Leider können auch Haustiere ihre speziellen Sorgen haben. Krallenwetzen an den Möbeln, Unsauberkeit (Urin), Aggressionen oder Überängstlichkeit sind Beispiele für Probleme mit Katzen. Bei Hunden sind es Unsauberkeit, lautes und häufiges Bellen, Angst vor dem Autofahren oder sonstiges auffälliges Verhalten.
An dieser Stelle können Tierpsychologen helfen. Mit Verhaltenstherapien für Hund, Katze oder Pferd können die Probleme der Tiere gezielt angegangen werden. Weitere Möglichkeiten: Hundeerziehung in der Hundeschule oder die Physiotherapie.
Übrigens: Tierpsychologie kann man nicht studieren, aber mit einem anerkanntem Studium von Veterinärmedizin kann man später Fachtierarzt für Verhaltenskunde werden.
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