Tierpsychologie – Verhaltenstherapien für Hund und Katze

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Jetzt bewerten!)
Loading ... Loading ...

Der Mensch hält sich bereits seit tausenden Jahren Haustiere. Sie werden oft wie Familienmitglieder behandelt, sind ein treuer Begleiter oder einfach nur ein verspielter Partner, der gerne geschmust und gestreichelt wird. Darum erstaunt es wenig, dass uns die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Haustiere so am Herzen liegt.

Leider können auch Haustiere ihre speziellen Sorgen haben. Krallenwetzen an den Möbeln, Unsauberkeit (Urin), Aggressionen oder Überängstlichkeit sind Beispiele für Probleme mit Katzen. Bei Hunden sind es Unsauberkeit, lautes und häufiges Bellen, Angst vor dem Autofahren oder sonstiges auffälliges Verhalten.

An dieser Stelle können Tierpsychologen helfen. Mit Verhaltenstherapien für Hund, Katze oder Pferd können die Probleme der Tiere gezielt angegangen werden. Weitere Möglichkeiten: Hundeerziehung in der Hundeschule oder die Physiotherapie.

Übrigens: Tierpsychologie kann man nicht studieren, aber mit einem anerkanntem Studium von Veterinärmedizin kann man später Fachtierarzt für Verhaltenskunde werden.

Gefällt Dir?

Jetzt kommentieren

Ähnliche Erfahrungen

  1. FarmVille Hund füttern – Puppies sind da
  2. Katzenarten in Deutschland
  3. Der Katzenschreck
  4. Frohe Ernte – Hund, Esel und Schwein
  5. Holzterrarium – Aufbewahrungsort für exotische Haustiere
  6. Flohbekämpfung bei Katzen und Hunden
  7. Farmville Hund einsperren
  8. Der Schiebetürenschrank
  9. Der richtige Kinderkleiderschrank für alle Fälle
  10. Der Charakterverlust im Profitgeschäft Sport erreicht neue Dimensionen
  11. Hundetricks – ein Selbstversuch!
  12. Grasmilben bekämpfen
  13. Frettchenkäfig
  14. Katzensprache deuten und verstehen
  15. Der Tritthocker
  16. Die einfache Montage hochwertiger Saunaliegen
  17. Fernsehsessel mit Aufstehhilfe
  18. www.otto.de/kinder – Bereich Kinderartikel
  19. Ein Sandkasten mit Dach für geschütztes Spielen
  20. Kaninchenkrankheiten – verhindern, erkennen und behandeln (lassen)