New York zu Weihnachten
New York, die Stadt, die niemals schläft. Ein sehr abgedroschener Spruch, der dadurch nicht weniger wahr wird. Für mich persönlich ist es in der Weihnachtszeit am spannendsten, wenn es draußen richtig schön kalt ist. Den Weihnachtsbaum am Rockefeller Center muss jeder einmal gesehen haben, zumal man nach einer der Shopping-Touren über den Broadway oder die 5th-Avenue so oder so daran vorbeikommt.
An dieser Stelle Danke an den netten Dollar-Wechselkurs, der den Flug nach New York, Übernachten (Hotel bzw. Hostel) und Aufenthalt vergleichsweise günstig macht.

In New York werden selbst Stubenhocker zu unternehmenslustigen Menschen, da das Angebot an Shows, Ausflügen und Sehenswürdigkeiten einfach zu groß ist. Dank U-Bahn (MTA) ist man darüber hinaus in sehr kurzer Zeit an jedem Platz, den man sehen möchte. Ich empfehle, sich grobe Touren zu überlegen, die man dann über die Tage verteilt macht.
Bei schönem Wetter ist ein Ausflug zur Liberty Island Pflicht und ein Besuch des Empire State Buildings Pflicht. Bei schlechtem Wetter hat man zahlreiche Museen westlich des Central Parks zur Auswahl oder macht sich auf in Richtung Times Square, um eine Show oder einen Film zu sehen.
Wer meint, dass er nach einigen Tagen von New York City genug gesehen hat, kann per Bahn von der Grand Central Station oder per Greyhound Bus ins Umland reisen. Für mich persönlich ist ein Besuch von Atlantic City schon fast obligatorisch. Für ca. 35 $ gibt es ein Roundtrip-Ticket, wobei man bei der Ankunft im Casino 25 $ erhält und somit insgesamt nur 10 $ bezahlt. Atlantic City ist nicht unbedingt mit Las Vegas vergleichbar, da auf den Straßen überhaupt nichts los ist. Dafür gibt es ein paar nette Casinos wie das Caesars oder Taj Mahal, in den man ein wenig gamblen kann.