Webseiten mit Screenshot-Service rendern

Screenshot ServiceEs gibt einige interessante Anwendungsfälle, bei denen man den automatische Screenshots von Webseiten erstellen möchte. Man kann beispielsweise Links auf externe Seiten mit einem Mouse-Over-Effekt versehen, bei dem der Nutzer bereits vor dem Klick einen Eindruck der Webseite erhält. Bei Artikelverzeichnissen wie YIGG werden Vorschaubilder bereits standardmäßig verwendet.

Der Screenshot-Service muss die Webseite zunächst rendern, sodass der Screenshot nicht unmittelbar nach dem API-Request zur Verfügung steht. In der Regel dauert es einige Minuten bis die Grafik erstellt und zwischengespeichert wurde. Wegen der Rendering-Technik kann es sein, dass einige Inhalte (Flash, Javascript) nicht richtig dargestellt werden.

Folgende Dienste sind mir bekannt. Mit thumbalizr habe ich persönlich bereits gute Erfahrungen gemacht.

http://www.thumbshots.com/Home.aspxth

Twitter-Api: Rate Limit umgehen

Die Entwicklung von Twitter-Mashups ist einfach und macht Spaß. Leider ist Twitter seit jeher mit Kapazitätsproblemen konfrontiert, sodass wir den FailWhale häufiger sehen als uns lieb ist.

Aus diesem Grund wurde der Zugriff auf die Twitter-API begrenzt und der Nutzer gebeten, weise mit den zur Verfügung stehenden Requests umzugehen. Caching spielt hier beispielsweise eine große Rolle. Da man selbst als Nicht-Entwickler an die Grenze von 150 Requests pro Stunde gerät, empfehle ich jedem, einen White-List-Antrag zu stellen.

Read the rest of this entry »

On-Page-Optimierung mit der Google Analytics API

Mittlerweile kommt fast jeder Dienst im Internet mit einer API daher. Twitter wäre ohne offene Schnittstelle gar nicht mehr vorstellbar. Heute habe ich mich einmal mit der API von Google Analytics beschäftigt, da ich einen spezielle Anforderung hatte. Ich wollte auf meinen Seiten anzeigen, über welche Schlüsselwörter (Entry Keywords) die Nutzer gekommen sind. Dank Google Labs und fertigen Klassen klappte der Einstieg wesentlich einfacher als erwartet.

Dies könnte vor allem aus Sicht des Suchmaschinenoptimierers interessant sein. Die Schlüsselwörter sind user generated und stehen in dieser Form im Fließtext selten nebeneinander (Beispiel: “köln aufstieg”). Außerdem kann man sie per <strong> oder Überschrift entsprechend aufwerten. Bei besonders großen Projekten ensteht auch ein Nutzen für den User, da er auf verwandte Suchbegriffe gelenkt wird. In meinem Artikel zum Barcode Google Doodle könnt Ihr ein produktives Beispiel finden.

Auf der anderen Seite müsste man wirklich einmal ausprobieren, wie hoch der Nutzen ist. Obwohl Google dies vormacht (siehe “Verwandte Suchvorgänge”), könnte man schnell wegen Keyword Stuffings eine Penalty erhalten. Außerdem gibt man eine Menge Informationen preis, die eher von der Konkurrenz als von Google verwertet wird.

Fisting-Attacke ZDF

Was haltet Ihr davon? Spammy oder kreatives SEO-Mashup?

Linktipps zum Jahreswechsel

Silvester Köln und Kölner Lichter

  1. Das Jahr 2009 in Bildern
  2. Das Jahr 2009 in Tweets
  3. Das Jahr 2009 in Suchtrends
  4. Rückblick aufs Internet-Marketing 2009
  5. Die besten WordPress-Hacks von 2009
  6. Native iPhone-APP mit CSS, JS und HTML
  7. 77 gute und schlechte SEO-Tipps

Foto via Flickr

Ein ♥ für Blogs

Ein Herz für Blogs – via stylespion.de:

Page 1 of 1312345»...Last »